Globetrotter-Spirit
Globetrotter war von Anfang an anders. Statt Pauschalarrangements und Verkaufsdruck prägten ehrliche Beratung, Zeit für Gespräche und Leidenschaft fürs Unterwegssein das Bild. Es ging nie nur um Tickets, sondern um Begegnung, Verantwortung und Freiheit. Dieser Geist, der schon im Velokeller spürbar war, trägt Globetrotter bis heute.
Globetrotter-Weekend
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Mehr sein als scheinen
Für Walo Kamm war Globetrotter nie ein nüchterner Businessplan, sondern eine Haltung. Schon früh stellte er klar, dass er nicht auf Status und Gewinn aus war: «Ich möchte mehr sein als scheinen». Sein Anspruch war Authentizität. Wer hierherkam, sollte echte Erfahrungen mitbekommen, keine Verkaufsparolen. Diese Ehrlichkeit prägte das Unternehmen von Beginn an. Nicht immer widerspruchsfrei, aber mit einer klaren Haltung, die bis heute trägt.
Respekt und Verantwortung
Globetrotter erkannte früh, dass Reisen nicht nur Freude bedeutet, sondern auch Verantwortung. Bereits in den 1980er-Jahren sprach Walo über die ökologische Kehrseite des Reisens: über Emissionen, über die Frage, wie lange man an einem Ort bleibt und wie man ihm begegnet.
Auch im Magazin fanden kritische Stimmen Platz. Es ging um die Rolle von Reisenden, um respektvolles Verhalten gegenüber Einheimischen und um die Frage, was fairer Tourismus bedeutet. Globetrotter feierte das Reisen nicht blind, sondern dachte es mit.
Freiheit und persönliche Entwicklung
Der Spirit zeigte sich nicht nur nach aussen, sondern auch nach innen. Wer bei Globetrotter arbeitete, sollte reisen, eigene Erfahrungen sammeln und daran wachsen. Bis zu drei Monate Auszeit pro Jahr gehörten lange selbstverständlich zum Arbeitsmodell.
So entstand eine Kultur, in der Reisen nicht nur Beruf war, sondern auch persönliche Entwicklung – als Anspruch, an dem man sich immer wieder messen musste. Für viele Mitarbeitende ist das bis heute ein Grund zu bleiben: weil sie mehr suchen als einen Job und sich mit dieser Haltung identifizieren.
Es ist kein Abschluss und kein Anspruch auf Perfektion, sondern ein Blick auf das, was uns geprägt hat – und weiter prägt.
Von Werten zu Stimmen
Werte stehen nicht in Leitbildern. Sie zeigen sich in Menschen. Der Globetrotter-Spirit wird am deutlichsten in den Geschichten jener, die ihn leben: gestern, heute und morgen.
Die Stimmen werden ergänzt, sobald die Jubiläumsinterviews veröffentlicht sind.
Die Erinnerungen sind wach. Die Videos kommen bald.
Die Gegenwart sammelt sich – die Stimmen folgen.
Work in progress. Wie die Zukunft selbst.
Zukunft mit Haltung
So schliesst sich der Kreis: Werte, die seit den Anfängen gelten, werden von Menschen gelebt und in die Zukunft getragen. Aus diesem gemeinsamen Spirit wächst die Kraft, nach vorn zu gehen.